

Sonnenschutz
Sonnenschutz vor oder hinter dem Glas, genau so viel wie nötig. Zip-Screen und Fallarmmarkise für Terrasse und Fassade, Plissee und Jalousie für Fenster und Balkonverglasung.
Zip-Screen, Plissee, Jalousie
oder Fallarmmarkise?
Unterschiede zwischen den Modellen entdecken.




Genaue Maße und Eigenschaften werden nach dem Aufmaß festgelegt.
Katalog Zusatzprodukte · PDFSonne vor dem Glas abfangen oder dahinter?
Damit ist die Wahl meist schon getroffen. Außen geht es um Wärme, innen um Licht und Sichtschutz.
Die Sonnenstrahlung wird abgefangen, bevor sie das Glas erreicht, der Raum heizt sich weniger auf. Der Zip-Screen schließt die ganze Öffnung, die Fallarmmarkise steht schräg vor dem Fenster.

Der Wärmeeintrag hängt von Stofffarbe und Öffnungsfaktor ab; das System wählen wir gemeinsam beim Vor-Ort-Termin.
Wo werden sie
eingesetzt?
Sonnenschutz ist nicht nur etwas für Fenster. Er hält Terrasse, Balkonverglasung und Ladenfront auch in den heißesten Stunden nutzbar.
Glas und Aluminium seit 1940.
Unser Glaswerk und unser Werk für Architektursysteme stehen in Adana; ein Ansprechpartner vom Aufmaß bis zur Montage.

2 Jahre Systemgarantie
Fertigung in Adana, Showroom in Frankreich.
Glaswerk und Architekturwerk in Seyhan (Adana); Showroom und Lager in Bondoufle.

Häufige Fragen zum Sonnenschutz
Entscheidend ist, wo die Sonne abgehalten werden soll. Für Terrasse, Pergola oder große Öffnungen von außen eignet sich der Zip-Screen, für schräge Beschattung vor Fenster und Schaufenster die Fallarmmarkise. Wer innen Licht und Sichtschutz regeln möchte, wählt für Balkonverglasung und Fenster ein Plissee, für Büros eine Jalousie.
Außenliegender Sonnenschutz reduziert die Aufheizung in der Regel stärker, weil er die Sonne vor dem Glas abfängt. Innenliegende Behänge wirken erst hinter der Scheibe; sie eignen sich gut gegen Blendung und Einblicke. An stark besonnten Fassaden lassen sich beide kombinieren.
Die Tuchkanten sind per Reißverschluss in den Seitenschienen geführt, das Tuch flattert nicht und bleibt auch bei Wind in Form. Grenzenlos ist die Windstabilität nicht: In Europa wird sie als Windwiderstandsklasse nach EN 13561 angegeben, und mit wachsender Größe sinkt die Klasse. Bei starkem Wind den Behang einfahren. Regen- und Windsensoren werden beim Aufmaß je nach Projekt geprüft. Ein nasses Tuch sollte ausgefahren trocknen, bevor es aufgerollt wird; das verlängert seine Lebensdauer.
Zip-Screens nutzen meist mikroperforiertes Screengewebe, beschrieben durch den Öffnungsfaktor; üblich sind 1 % bis 10 %. Tagsüber ist es draußen heller, man sieht von innen hinaus, aber nicht von außen hinein. Nachts bei eingeschaltetem Licht kehrt sich das um: Bei 10 % Öffnung ist der Innenraum erkennbar, bei 3 % und 1 % bleibt er weitgehend verborgen. Für völlige Verdunkelung wählt man ein Blackout-Tuch.
System, Gesamtmaß, Stoff- oder Lamellenart, Farbe, motorisierte oder manuelle Bedienung und der Montageuntergrund bestimmen den Preis. Das verbindliche Angebot basiert auf einem Aufmaß vor Ort.
Teilen Sie uns Raumtyp, ungefähre Maße und das gewünschte System mit. Unser Team vereinbart einen Termin für das Aufmaß vor Ort; darauf basiert das Angebot. Bei Balkonverglasungen berücksichtigen wir beim Messen die Bewegung der Glasflügel.
Bei Plissee und Jalousie genügt meist ein weicher Pinsel oder ein trockenes Mikrofasertuch; Jalousielamellen geschlossen abwischen, erst in die eine, dann in die andere Richtung gewendet. Tücher von Zip-Screen und Markise lassen sich ausgefahren mit weichem Tuch und lauwarmem Seifenwasser reinigen; die Seitenschienen frei von Laub und Staub halten. Plissees nicht in der Maschine waschen, verdunkelnde Stoffe nicht einweichen.
Bei Maßnahmen an der Außenfassade von Mehrparteienhäusern kann die Zustimmung der Hausverwaltung oder Eigentümergemeinschaft erforderlich sein; das prüfen wir gemeinsam beim Aufmaß.
Aufmaß und Angebot anfordern
Lassen Sie uns gemeinsam das passende System für Ihr Vorhaben bestimmen; vereinbaren Sie einen Termin vor Ort.



